Crying Wolf's Ridgebacks
/

Die Löwenjäger aus dem Bayerischen Wald

 

Die erste Nacht und der erste Tag

An Schlafen war nicht zu denken: ein kommunikatives Völkchen haben wir da zur Welt gebracht. Die kleinen „Scheisserchen“ haben sich ständig etwas zu erzählen. Leises Murmeln und Gurren wird mit unschöner Regelmäßigkeit unterbrochen von empörtem Schreien, wenn Mamas Milchbar kurzfristig schliesst. Die kleine Frau Rosa konnte bereits am ersten Morgen ein laut und klar vernehmliches WUFF!

Dasha ist eine sehr fürsorgliche Mutter und verläßt ihr Lager kaum und eigentlich nur, wenn ich sie dazu zwinge doch mal eine kleine Runde im Garten zu drehen. Ihr Appetit ist leider auch noch gar nicht wieder erwacht, sie verweigert mir fast jegliches Essen. Einzigst Ilonas Powermix,  welcher die Milchproduktion in Schwung bringen soll, wird unter gutem Zureden geschlabbert. Dasha war von der Geburt bzw. dem Kaiserschnitt schon ziemlich erschöpft. 


Die erste Woche

Ab dem 3. Tag entwickelte Dasha wieder Appetit. Unter weitestgehender Berücksichtigung der Fressgelüste einer jungen Mutter, bekommt sie u. a. Rindfleisch mit feinstem Öl und Eigelb sowie Pansen, Euter, Literweise Ziegen Milch mit einem Becher Schmand oder Mascarpone und Honig verfeinert, außerdem selbstgekochte Hühnerbrühe, Hühnerfleisch und lecker Welpentrockenfutter garniert mit Käse u.v.a.m. …

Die kleinen bayerischen Löwenjäger gedeihen prächtig. Am 8. Lebenstag haben die sechs Wonneproppen ihr Geburtsgewicht verdoppelt. Sind die kleinen Scheisserchen warm, satt und sauber, dann sind sie auch einmal für längere Zeit ruhig. In den ersten Tagen bekam ich maximal 2 Stunden am Stück Schlaf, weil die Banditen regelmäßig laut fiepten. Wir fanden tagsüber unsere Routine und auch in der Nacht wurde es immer seltener das sie mich brauchten. Am 7. Tag konnte ich erstmals fast durchschlafen. 

Dasha wich ihren Babys nicht von der Seite bis sie sicher sein konnte, dass alle eine ordentliche Portion Kolostrum aufgenommen hatten. Sie putzt mit einer sagenhaften Sorgfalt Popöchen für Popöchen, egal ob unter Protest oder wohligem Gegrummelt. Danach kuschelt sie mal mit dem einem oder anderen, während der Rest der Banditen unter strengster Beobachtung in den Ecken schlummert.

Auch die kleinen Strichträger werden selbständiger und bilden kleine Kuschel-Gruppen – aber nur ein klein wenig von ihrer Mutter entfernt. Wenn Mami dann die Milchbar öffnet, robben sie in einer für ihre Verhältnisse doch schon atemberaubend schnellen Geschwindigkeit in Richtung Zitzen, einmal angedockt vernimmt man nur noch ein lautes schmatzen.

Am Samstag  war auch die erste Pediküre notwendig, damit Dashas Gesäuge nicht zerkratzt wird. Dreimal dürft ihr raten, wer sich typisch kleine Prinzessin, dabei am ruhigsten verhalten hat... Frau Rosa! Ich glaub ich hätte die kleinen Krallen auch noch lackieren können, ohne das sie protestiert hätte. 

Die Halsbänder haben wir auch gewechselt, damit man sie einfach besser unterscheiden kann. Obwohl ich schon nach der ersten gemeinsamen Nacht diese nicht mehr benötigt hätte.

Die 2. Woche - es kommt Leben in die Kiste

Bis zum Ende der 2. Lebenswoche verdoppelten alle Banditen ihr Geburtsgewicht. Herr Braun, der Kleinste von allen wollte als erster die Welt sehen und öffnete am 11. Tag die Äuglein. Am 12. Tag folgten ihm seine Geschwister nach.

Die Ohren beginnen nun auch zu funktionieren. Alle stemmten sich Ende der 2. Woche mit ihren Hinterbeinchen hoch und unternahmen erste wackelige Gehversuche.

An der Milchbar wird mit großer Begeisterung geschubst, gerempelt, gedrängelt und getunnelt.

Dasha gab am Ende der 2. Woche ihre strikte Bindung an das Wurflager auf und verzog sich, wenn ihr das immer lauter werdende Welpen-KWÄÄÄHH! zuviel wurde, gern auch mal vor die Kiste oder drehte bei dem schönen Frühlingswetter eine kurze Runde durch den Garten. 

Freud und Leid liegen so eng beieinander

Die dritte Woche ist geprägt von einer Achterbahnfahrt der Gefühle. 

Ende der zweiten Woche nahm unsere kleine Frau Orange plötzlich nicht mehr an Gewicht zu und wurde schwächer. Sie schaffte es nicht mehr mit den anderen an Mami´s Zitzen zu trinken. Der Tierarzt gab ihr Mittel zur Stärkung und ich fütterte Sie Stunde für Stunde, Tröpfchen für Tröpfchen, massierte Ihren Bauch und versorgte Sie zusammen mit Dasha, welche sich hingebungsvoll um die kleine kümmerte. 

Mitte der Woche konnte sie wieder selbstständig trinken und wackelte auch mit den anderen Geschwistern durch die Kiste. Sie nahm wieder zu und wurde auch wieder stärker. Wir waren guter Hoffnung. Es war schön zuzusehen wie sie zusammen mit den anderen Geschwistern die Wurfkiste entdeckte und die ersten kleinen Ranglein stattfanden. 

Jedoch am Donnerstag morgen schmeckte ihr auf einmal wieder nichts mehr. Sie schlief viel und machte auf mich wieder einen viel matteren Eindruck. Alarmiert fuhr ich sofort zum Tierarzt. Wieder versuchten wir mit Infusionen und verschiedenen Medikamenten ihr zu helfen. Sie kuschelte mit ihrer Mami, welche ganz besorgt sie nicht aus den Augen ließ. Jedoch half diesmal nichts, sie hatte starke Schmerzen und man merkte wie sie ums Überleben kämpfte... in der Klinik dann versuchten wir ihr nochmals mit Schmerzmitteln zu helfen, aber sie wollte nicht mehr kämpfen. Sie starb in meinen Arm... 

Natürlich stellt man sich als Züchter die Frage, was hätte ich tun sollen, hätte ich noch mehr machen können, wie hätte ich ihr helfen können... tausende Gedanken solcher Art gehen mir durch den Kopf. 

Ich habe 7 Tage mit all meiner Kraft und Energie um ihr Leben gekämpft, 24 Stunden rund um die Uhr. Ich habe jeden Atemzug und jeden Schluck beobachtet, ihr zusammen mit meinem Tierarzt alle, für einen so jungen Welpen erdenkliche Hilfe zukommen lassen. Aber es hat nicht gereicht. Meine kleine Frau Orange ist an einem Darmverschluss gestorben, Sie wurde leider nur 19 Tage alt.  Wir werden dich nie vergessen - kleine Amazing Djani of Crying Wolfs Ridgebacks.


Fleisch wir wollen Fleisch und..... SONNE

Boah schon vier Wochen sind vorbei, Wahnsinn, wie die Zeit verfliegt! Sie haben sich schon so wahnsinnig toll entwickelt!

Aus den kleinen hilflosen, blinden und tauben Knutschkugeln werden langsam aber sicher richtige kleine Löwenjäger. Die Kleinen sind topfit! Das merkt man nicht nur an der zunehmenden Beweglichkeit, sondern auch an der Steigerung der Lautstärke. In Ihren wachen Phasen kämpfen sie lautstark miteinander, beißen sch in die kleinen Ohren und machen erste Wettrennen. Manch einer schafft den Galopp jetzt durch den halben Auslauf, bevor er auf der Nase landet. Miteinander spielen steht hoch im Kurs, sich gegenseitig abschlecken auch.  Die Geschwister werden gnadenlos als Spielzeug "benutzt", es wird kräftig und ungehemmt in alle Körperteile gebissen. Frau Gelb und Herr Braun haben heute eine der ausgelegten Decken durch die Kiste gezerrt, alles ein bisschen durcheinander geräumt. So muss es sein, das gehört nun mal zur Entwicklung dazu!

Seit Anfang der Woche füttern wir zu: es gibt gewolftes rohes Fleisch. Das finden die kleinen richtig lecker - ich nicht so, denn die Schweinerei, die sie dabei veranstaltet haben, war enorm. Alles war voll: die Schnäuzchen, die Pfötchen (klar, wenn man sich IN die Schüssel stellt), die Köpfe der Geschwisterchen, das ausgelegte Handtuch, meine Füße, meine Hose, etliche Wischlappen ... alles egal, Hauptsache, es hat geschmeckt! Dasha hat mir danach beim putzen geholfen und jedes noch so kleine Krümmelchen aufgeschleckt… brave Mama!

Mitte der Woche wurde das Wetter so richtig schön und wir haben den Außenbereich eröffnet. Die Racker sind mutig nach draußen gelaufen und haben sich gleich für die Hundebox entschieden. Mami hat sich auch noch mit in Ihre Höhle gekuschelt und so wurde es schnell ganz schön eng da drinnen!! 

Nach ausgiebigen Krabbeln auf dem Pflaster und den verschiedenen Unterlagen zog es sie wieder ins Haus. Es war beachtlich, mit welcher Selbstverständlichkeit alle fünf eigenständig den Weg zurück in die Kiste fanden.

Wir entdecken die Welt

In der fünften Woche haben wir die angenehmen Temperaturen genutzt und haben mit unseren Welpen und Dasha das erste Mal ein kleines Stück unserer Wiese "erobert". Manch ein mutiger Löwenjäger hat sich dabei aber kaum vom Fleck bewegt und lieber sehr interessiert und genau die Grashalme und Gänseblümchen um sich herum entdeckt. 

Fräulein Gelb, wer hätte es gedacht, ging die Sache deutlich dynamischer an. Sie "erprobte" gleich ihre neusten Moves und testete wie schnell man auf Gras flitzen kann. Sie und Herr Blau Arturo, liefen mit hoch erhobenem Schwanz hinter Dasha her, kletterten über die Wurzeln und waren in ihrem Bewegungsdrang nicht zu bremsen. 

Fräulein Lila alias Ayla fand das laufen auf dem Rindenmulch auch sehr spannend, vor allem das Geräusch der Tulpenblätter auf welche sie sich setzte und mit den Pfoten immer wieder hinein patschte.

Die Woche stand unter dem Begriff "viele Kinderhände und Füße :-)" sind bei den Welpen zu besuch.  Die Jüngste, noch nicht mal ein Jahr,  hatte ihre ganz eigene Art den Welpen zu verstehen zu geben, dass sie es nicht leiden kann wenn sie ihr zu nahe kommen. Unermüdlich hat sie die Welpen mit ihren Patschhänden von sich weg geschoben, ohne einen Ton zu sagen. Die anderen Mädels und Buben waren deutlich lauter, schriller und "fahriger".  Aber unsere Welpen haben alles gut überstanden und auch bei den Kindern sind keine Verluste zu melden… Mittags wenn Luca von der Schule kommt wird erst mal ausgiebig geschmust und geknuddelt…mhm geknabbert, gezwickt und bestiegen und dann mal eben einfach auf ihm eingeschlafen. 

Dasha beginnt die ersten, deutlichen, Lektionen mit Ihren kleinen frechen Gangstern. Immer wieder sucht sie sich Fräulein Rot oder Fräulein Gelb und schiebt sie mit der Nase durch den Auslauf. Die Welpen versuchen derweil  mit der Pfote ihre Zitzen oder die Ohren zu erreichen. Das Erziehungsspiel geht so lange bis, die Welpen total feucht sind und sich "geschlagen" geben. Entweder liegen sie dann regungslos und für Dasha ausreichend lange,  auf dem Rücken oder ziehen sich zurück. Mit den Jungs macht Dasha das auch und endet es meist mit ausgiebigen abschlecken und putzen.  

Das Säugen findet jetzt fast ausschließlich im Stehen statt. Denn die kleinen Piranha Zähne tun Dasha schon ziemlich weh… Aktuell bekommen die Welpen von uns drei mal feste Nahrung und selbst dabei kann man schon die ein oder andere Vorliebe für eine Fleischsorte erkennen.

Die erste Ausbrecherin ist auch gefasst. Wir trauten unseren Augen kaum als wir im Welpenzimmer um die Ecke kamen. Frau Lila hat sich aus dem Staub (der Box) gemacht und marschierte allein mit hoch erhobenem Schwanz durch den Welpenauslauf.  Ihre Geschwister wollten es ihr nach machen, schafften es nicht und taten diesen Unmut kund :-). 

Der Abenteuerspielplatz Crying Wolfs Ranch

Unsere kleinen Löwenjäger sind nun schon 6 Wochen alt.... und schon soooo groß geworden.

Das war vielleicht eine Woche! Jede Menge Neues gab es für die Gangster diese Woche. Aber auch ganz ganz viele Kuscheleinheiten. Alles tolle, spannende Dinge die die Kleinen entdeckt und erfahren haben.

Am Anfang der Woche gab es den ersten großen Knochen zum nagen und “Zähnchen wetzen”. Das war vielleicht eine tolle Sache. Die Piranhas waren total begeistert. Und es sah zu niedlich aus wie sich 5 kleine Ridgeback über den Riesenknochen hergemacht haben. Dann gab es auch die erste “Knabberstange”. Natürlich alles unter Aufsicht. Da wurde geschmatzt und genossen. Und natürlich auch ein bisschen die “Beute” verteidigt, wenn ein Geschwisterchen “klauen” wollte. ;-)

Der große Garten wurde entdeckt und bis in den letzten Winkel erkundet und auch die ersten kleinen Ausbruchsversuche wurden unternommen.

Bestärkt und beschützt von der Mama und unter Aufsicht von Onkel Django erforschen die kleinen Zwerge die unterschiedlichen Bodenbeläge, erkunden den Stall mit Stroh und den Sandpaddock der Pferde. Ganz besonders spannend sind hierbei natürlich Dinge die auch die "Großen" machen. Mami  zeigt Ihnen wie man wild im Sand umherspringen kann so das man einen perfekten Sliding Stopp schafft und Onkel Django zeigte den Kleinen wo die besten Verstecke für die Leckerchen sind. 

Auch ein kleiner Motorradfahrer hat die Babys besucht und wie ihr auf dem Foto sehen könnt, sind unsere Rabauken sehr mutig... Die eine oder andere Katze wurde auch schon begutachtet und ja deren Krallen können weh tun.

Die kleinen Monster gehen jetzt auch jeden Abend, im Dunkeln, noch mal in den Garten. (O.K. es ist nicht ganz dunkel, wir haben etwas Licht an, sonst sieht ja kein Mensch wo er hintritt). Schließlich muss ja auch ein großer Löwenjäger mal im Dunkeln “pullern”... ;-)

Ja, und dann hatten wir noch Besuch, von großen und kleinen, von alten und jungen und ganz ganz vielen Ridgebackverrückten und natürlich den zukünftigen Welpeneltern.

Und wieder ist eine Woche vergangen... 

Die kleinen Löwenjäger sind nun schon 7 Wochen alt und werden von Tag zu Tag größer und größer. Die Zeit des Abschieds rückt immer näher. Nun dauert es gar nicht mehr lange und unsere kleinen Knutschkugeln dürfen in ihre neuen Familien umziehen, wo einige von ihnen auch schon sehnsüchtig erwartet werden.

In der letzten Woche haben wir wieder ein paar neue Abenteuer bestanden. Rasenmäher bezwungen oder Imker aufgefressen, IM Sand getobt, wilde Pferde angebellt , große Traktoren bestaunt und mit den Füssen im Wasser geplanscht (ganz ganz vorsichtig - weil ist ja nass!!!) 

Wir hatten viel Besuch von lieben “Adoptiveltern”. Und alle wurden von der kleinen Ridgebackbande mit viel Freude begrüßt. Besuch ist ja so was Tolles... ;-) 

Die Rabauken sind zum ersten Mal Auto gefahren! Und keiner hat gespuckt!!! Die Fahrt verlief ganz entspannt. Mama Dasha hat “Rückendeckung” gegeben und die Monster fanden das “megaspannend”.

Das Leinentraining musste in dieser Woche leider ausfallen. Die bestellten Geschirre sind viel zu groß geliefert worden. :-( und irgendwie wollen die kleinen Löwenjäger nicht wirklich den Sinn dahinter verstehen an so einer komischen „Schnur“ zu laufen… egal wir haben trotzdem einen Familienausflug gemacht… dann eben ohne Leine

Unsere kleinen Ridgi´s sind schon richtig selbstständig geworden. Sie sagen Bescheid wenn sie mal raus müssen! Es gibt kaum noch “Unfälle” im Haus. Im Haus selbst bewegen sie sich auch schon sehr selbstsicher. Die verschiedenen Bodenbeläge bereiten ihnen überhaupt keine Schwierigkeiten. Und “typisch Ridgeback” suchen sie sich die kuschligsten Ecken um dort ein Nickerchen zu machen. 

Aber am liebsten sind die kleinen Rabauken draußen im Garten. Dort fühlen sie sich so richtig wohl. Na ja, eigentlich auch logisch. Im Garten gibt es sooo viele interessante Dinge und Abenteuer zu entdecken. ;-) Da uns der Wettergott, diese Woche wieder gnädig gestimmt war und tatsächlich den ganze Zeit die Sonne schien, konnten Sie ihren Erkundungsdrang und Abenteuerlust voll ausleben.


8 Wochen ist es her ... 

vor acht Wochen haben unsere ersten kleinen Crying Wolf´s Ridgebacks das Licht der Welt erblickt... es waren 8 wunderschöne Wochen voller unbeschreiblicher Momente, sowohl schöner als auch weniger schöner Momente.

Nun haben Sie ihre Wurfabnahme hinter sich und wurden vom Zuchtwart mega gelobt. "So tolle freundliche und menschenbezogene Welpen, in einem Topp Ernährngszustand", er war begeistert vom Pigment und auch von der liebevollen Art mit welcher sich unsere Dasha um den Wurf kümmert.


Die letzte komplett gemeinsame Woche haben wir noch mal Ausflüge gemacht und natürlich viel geschmust und im Garten getobt. Im Wald  wurden Tannenzapfen beschnubbert und Baumstämme erklommen. An der Donau war dem Entdeckerdrang der kleinen keine Grenzen gesetzt und auch die ersten Erfahrungen mit dem Element Wasser haben die Kleinen gesammelt. Herr Blau ganz mutig voran stürzte sich förmlich in die Wellen und Frau Rot war dann doch eher vorsichtig zurückhaltend, ist ja klar... unsere Prinzessin macht sich nicht gern die Füsse naß!

Nun werden sie nach und nach ausziehend die große Weite Welt entdecken, sie werden zusammen mit Ihren neuen Familien Abenteuer erleben und  von ihnen hoffentlich viele Kuscheleinheiten bekommen. 

Für mich als Züchter ist es natürlich hart, die Kleinen loslassen zu müssen und der Abschied fällt mir nicht leicht. ABER ich weiß und hoffe natürlich sehr, dass wir als große Crying Wolf´s Ridgeback Familie uns wieder sehen und die Entwicklung der Welpen weiter verfolgen dürfen.